ArcGIS Drone2Map – Systemanforderungen
Überprüfen Sie vor der Installation oder dem Upgrade von ArcGIS Drone2Map auf einer virtuellen oder physischen Maschine, ob Ihr System die Mindestanforderungen zur Ausführung erfüllt. Informieren Sie sich außerdem, welche Ressourcen für eine optimale Performance empfohlen werden.
Überprüfen des Computers auf Kompatibilität
Zusätzlich zur Überprüfung der Kompatibilität Ihres Computers mit den unten aufgeführten Anforderungen können Sie eine App herunterladen, die Ihren Computer auf Kompatibilität überprüft und einen Bericht erstellt: Überprüfen Sie, ob Ihr Computer die Software ausführen kann.
Die App bezieht sich auf ArcGIS Pro, funktioniert aber auch für diese Software.
Unterstützte Bilddaten
ArcGIS Drone2Map verwendet von Drohnen erfasste Bilddaten, um 2D- und 3D-Produkte zu erzeugen.
Die folgenden Bilddatentypen werden unterstützt:
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Erweiterung |
Beschreibung |
|---|---|
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.jpg und .jpeg |
JPEG-Bilder |
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.tif und .tiff |
Einfarbige TIFF-Bilder Multiband-TIFF-Bilder (RGB/infrarot/thermisch) 1 Layer (keine Pyramiden, keine mehrseitigen Bilder) 8-, 10-, 12-, 14- und 16-Bit-Ganzzahl, -Gleitkommazahl |
Hinweis:
Bilddaten mit mehr als 105 Megapixel werden nicht unterstützt.
Wenn Ihnen der Benutzertyp "Professional" oder "Professional Plus" zugewiesen ist, gibt es keine Beschränkungen hinsichtlich der Größe der Bilddaten des Projekts.
Andernfalls ist die Größe der kombinierten Bilddaten eines Projekts auf 300 Gigapixel begrenzt. Dies kann berechnet werden durch Multiplizieren der Anzahl der Bilder mit der Bildgröße in Megapixel und Teilen durch 1.000.
Beispiel: Ein Projekt mit 400 Bildern mit jeweils 13 Megapixel entspricht (400x13)/1.000 = 5,2 Gigapixel.
Hinweis:
Drone2Map unterstützt eine Vielzahl von Wärmebildkameras. Für einige Wärmebildkameras von DJI kann jedoch eine optionale Installation erforderlich sein, die im Rahmen der Installation von Drone2Map 2025.1 und höher durchgeführt werden kann. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung für Wärmebildkameras.
GPS
ArcGIS Drone2Map erfordert GPS-Daten zum Standort der Kamera für jedes Foto. Für JPG-Bilder werden diese i. d. R. im EXIF-Header jeder Bilddatei gespeichert und automatisch von Drone2Map gelesen. Für TIFF-Bilder werden die GPS-Daten häufig in einer Zusammenfassungstextdatei gespeichert. Dabei wird die XYZ-Position für jedes Bild i. d. R. in GCS-Koordinaten (Breitengrad-Längengrad, Dezimalgrad) für die XY-Position und die Höhe in Metern für die Z-Position angegeben. Die Höhe für die Z-Position kann als orthometrische Höhe (Höhe über dem Meeresspiegel) oder als Höhe über dem Startpunkt angegeben werden. Drone2Map sucht während der Projekteinrichtung im EXIF-Header nach GPS-Informationen. Wenn keine GPS-Informationen gefunden werden, werden Sie aufgefordert, eine GPS-Text- oder .csv-Datei anzugeben.
Unterstützte Betriebssysteme
Die Software wird unter den im Folgenden aufgeführten Microsoft Windows-Betriebssystemen unterstützt, vorausgesetzt, dass das Betriebssystem derzeit auch von seinem Provider für die allgemeine oder öffentliche Verwendung unterstützt wird.
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Betriebssystem |
Neueste getestete Aktualisierung oder neuestes getestetes Service Pack |
|---|---|
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Windows 11 Home, Pro und Enterprise (64 Bit) |
Aktualisierung vom April 2026 |
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Windows Server 2025 Standard und Datacenter (64 Bit) |
Aktualisierung vom April 2026 |
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Windows Server 2022 Standard und Datacenter (64 Bit) |
Aktualisierung vom April 2026 |
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Windows Server 2019 Standard und Datacenter (64 Bit) |
Aktualisierung vom April 2026 |
Hinweis:
Frühere und künftige Aktualisierungen oder Service Packs für diese Betriebssystemversionen werden unterstützt und gelten als funktionsfähig, sofern nichts anderes angegeben ist. Die Betriebssystemversion und -aktualisierungen müssen ebenfalls vom Betriebssystem-Provider unterstützt werden.
Die Option "Desktopdarstellung" ist für alle Versionen von Windows Server erforderlich.
Hardwareanforderungen
Nachfolgend werden die Mindestanforderungen sowie die empfohlenen Anforderungen zur Ausführung von ArcGIS Drone2Map beschrieben. Die Mindestanforderungen unterstützen die Anwendung, bieten jedoch möglicherweise keine gute Performance. Die beste Performance erzielen Sie mit den empfohlenen Systemanforderungen.
Features, die Deep-Learning-Bibliotheken verwenden, erfordern eine dedizierte GPU, wie in den empfohlenen Systemanforderungen angegeben.
Mindestsystemanforderungen
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Element |
Beschreibung |
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|---|---|---|
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CPU |
6 Kerne, 12 Threads |
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Arbeitsspeicher/RAM |
Anforderungen an den Arbeitsspeicher je nach Dataset-Größe:
Der verfügbare Arbeitsspeicher wird dynamisch zur Verbesserung der Performance verwendet. Für eine optimale Performance muss der Speicher doppelt so groß sein wie die Anzahl der CPU-Threads, z. B. 12-Core-CPU = 24 Threads, und es sind mindestens 48 GB RAM erforderlich. |
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GPU |
Eine GPU mit 4 GB VRAM für die Anzeige Für Deep-Learning-abhängige Features ist eine NVIDIA-GPU mit CUDA-Compute Capability Version 7.5 oder höher und 8 GB VRAM erforderlich. NVIDIA-GPU-Treiber: Es ist mindestens Version 570 erforderlich. |
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DirectX |
DirectX 12, Feature Level 12.0, Shader Model 6.0 |
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OpenGL |
OpenGL 4.3 und die Erweiterungen "ARB_clip_control" und "EXT_texture_compression_s3tc" |
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Speicher |
Internes Festplattenlaufwerk |
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Bildschirmauflösung |
1024x768 |
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Empfohlene Systemanforderungen
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Element |
Beschreibung |
|---|---|
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CPU |
24 Kerne, 48 Threads oder höher |
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Arbeitsspeicher/RAM |
Anforderungen an den Arbeitsspeicher je nach Dataset-Größe:
Der verfügbare Arbeitsspeicher wird dynamisch zur Verbesserung der Performance verwendet. Für eine optimale Performance muss der Speicher doppelt so groß sein wie die Anzahl der CPU-Threads, z. B. 24-Core-CPU = 48 Threads, und es sind mindestens 96 GB RAM erforderlich. |
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Dedizierte GPU |
NVIDIA-GPU mit CUDA-Compute Capability Version 8.9 oder höher und 16 GB VRAM NVIDIA-GPU-Treiber: Es ist mindestens Version 570 erforderlich. |
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Speicher |
Solid-State-Laufwerk (SSD) |
* Bildgröße von 20 Megapixel bei 10 MB pro Bild
Hinweis:
Wenn die DirectX-Anforderungen nicht erfüllt sind, wird automatisch OpenGL verwendet. Sie können auch manuell zu OpenGL wechseln, z. B. wenn Sie ein Problem mit dem DirectX-Treiber vermuten.
Cloud-Speicherdienste wie Microsoft OneDrive und Google Drive werden nicht unterstützt, sofern in der Dokumentation zu bestimmten Werkzeugen und Funktionalitäten nicht anders angegeben.
Softwareanforderungen
Die folgenden Software-Anwendungen müssen vor der Installation von ArcGIS Drone2Map separat installiert werden:
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Software |
Mindestanforderung |
|---|---|
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Microsoft .NET Desktop Runtime |
Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.0 oder eine höhere Patch-Version (10.0.1 und höher) mit Windows x64 Installer ist erforderlich. Microsoft .NET Desktop Runtime wird regelmäßig aktualisiert. Es wird empfohlen, neue Patches zu installieren, sobald sie verfügbar sind. Diese Softwareanforderung ist allerdings nicht erfüllt, wenn Sie .NET 9 oder eine spätere Version installieren. |
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WebView2 Runtime |
Microsoft Edge WebView2 Runtime Version 132 oder höher ist erforderlich. Wenn es nicht bereits auf dem Computer installiert ist, verwenden Sie den Evergreen Bootstrapper oder den Evergreen Standalone Installer von Microsoft. Hinweis:Eine Pro-Computer-Installation (Standardeinstellung) von ArcGIS Drone2Map erfordert eine Pro-Computer-Installation von WebView2 Runtime. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das WebView2-Installationsprogramm, und klicken Sie auf Als Administrator ausführen. |
Virtualisierung
ArcGIS Drone2Map kann in vielen lokalen und cloudbasierten virtuellen Desktop-Umgebungen ausgeführt werden und erfordert eine GPU-Beschleunigung. In einer ordnungsgemäß konfigurierten, GPU-gestützten Umgebung verhält sich Drone2Map ähnlich wie eine lokale Workstation und ermöglicht eine reibungslose Navigation durch Karten, Visualisierung und Analyse. Auch bei der Arbeit mit Karten, Szenen oder großen Datasets ist eine GPU-Unterstützung erforderlich.
Dank der Virtualisierung kann von einer gemeinsam freigegebenen Infrastruktur oder von Remote-Systemen aus auf Drone2Map zugegriffen werden. Die Performance hängt jedoch davon ab, wie die Umgebung für Ihre Arbeitslast konfiguriert und dimensioniert ist.
Lokale Virtual Desktop Infrastructure (VDI)
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Plattform/Produkt |
Unterstützte Umgebung/GPU-Option |
Hinweise zur Performance |
|---|---|---|
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VMware vSphere + NVIDIA vGPU |
vSphere/ESXi 8.x mit unterstützten NVIDIA-GPUs |
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Performance und Skalierbarkeit für freigegebene GIS-Desktops. |
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Citrix Virtual Apps und Desktops |
GPU-gestützte virtuelle Desktops |
Geeignet für die vollständige Desktop-Bereitstellung von Drone2Map. |
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Microsoft Hyper-V Server |
GPU-Pass-Through oder -Partitionierung |
Bietet eine hohe Performance, wenn eine dedizierte GPU zugewiesen wird. |
Weitere Hinweise zu VDI:
Die GPU-Beschleunigung verbessert die Navigation, das Rendering und die 3D-Performance für Karten erheblich.
Vermeiden Sie Umgebungen, die keine GPU-Unterstützung bieten.
Anwendungsvirtualisierung oder Layering-Technologien können funktionieren, doch Performance und Zuverlässigkeit können eingeschränkt sein.
Passen Sie die Systemkonfiguration an die Arbeitslast an: Aufwändige 3D- und Analyse-Workflows erfordern mehr Ressourcen.
Cloud-Infrastruktur
Dank Cloud-Plattformen kann ArcGIS Drone2Map auf GPU-gestützten virtuellen Maschinen oder verwalteten Desktops ausgeführt werden. Die Wahl des richtigen Instanztyps gewährleistet eine reibungslose Navigation und eine optimale Performance bei der Analyse.
Die meisten GPU-gestützten Cloud-Plattformen unterstützen eine skalierbare Anpassung der Instanzgröße, sodass Sie mit einer kleineren Konfiguration beginnen und die CPU-, Speicher- oder GPU-Ressourcen bei steigender Arbeitslast erhöhen können.
Die Skalierung wirkt sich in erster Linie darauf aus, wie flüssig große Datasets gerendert werden, wie schnell Szenen geladen werden und wie reaktionsschnell sich Analyse-Workflows verhalten.
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Cloud-Infrastruktur |
Instanztyp/GPU-Option |
Hinweise zur Performance |
|---|---|---|
|
AWS EC2 |
G4dn-Instanzfamilie |
Skalierbare GPU-Desktop-PCs, die sich für alltägliche Aufgaben der Kartenerstellung und moderate GIS-Workflows eignen. |
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AWS EC2 |
G5-Instanzfamilie |
Skalierbare GPU-Desktop-Systeme mit höherer Performance für anspruchsvolle Visualisierung und Analyse. |
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AWS EC2 |
G6/G6f-Instanzfamilien |
Skalierbare GPU-Optionen der nächsten Generation, die für komplexe 3D-Szenen und große Datasets entwickelt wurden. |
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AWS-Workspaces |
Verwaltete GPU-Desktops |
Verwaltete Desktops, deren Kapazität an unterschiedliche GIS-Arbeitslasten angepasst werden kann. |
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Google Cloud Platform Compute Engine |
GPU-gestützte VM-Instanzen (NVIDIA T4, L4) |
Für anspruchsvollere GID-Workflows kann die Instanzgröße erhöht werden. |
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Virtuelle Microsoft Azure-Maschinen |
NVads_A10 v5-Serie |
Skalierbare, GPU-gestützte Desktops, die 2D- und 3D-GIS-Workflows unterstützen. |
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Virtuelle Microsoft Azure-Maschinen |
NCasT4_v3-Serie |
GPU-gestützte, skalierbare Computer, die sich für Compute- und Visualisierungsaufgaben eignen. |
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Microsoft Azure-Cloud-PCs (Windows 365) |
Verwaltete Cloud-Desktops mit GPU-gestützten Optionen |
Cloud-Desktops, die an die Anforderungen von Arbeitslasten im GIS-Bereich angepasst werden können. |
Weitere Hinweise zur Cloud:
Die meisten Cloud-GPU-Umgebungen ermöglichen eine Skalierung bei steigender Arbeitslast.
Beispiel für AWS EC2: Beginnen Sie mit einer kleineren G4dn-Instanz, und skalieren Sie bei höherer Arbeitslast auf G5.
Beispiel für eine Azure-VM: Beginnen Sie mit kleineren NVads_A10-Instanzen und skalieren Sie diese nach Bedarf.
Größere Datasets und 3D-Szenen profitieren von einer höheren GPU-Performance.
Eine Erhöhung der Instanzgröße verbessert in der Regel die Reaktionsgeschwindigkeit.
GPU-gestützte Umgebungen ermöglichen flüssigere Visualisierungs- und Analyse-Workflows.
Streaming und Virtualisierung von Anwendungen in der Cloud
Bei einigen Plattformen kann ArcGIS Drone2Map anstelle einer herkömmlichen Installation auf einer Workstation über gestreamte Sitzungen oder virtuelle Desktops bereitgestellt werden. Zwar ist das Streaming von Anwendungen möglich, doch bietet eine Darstellung auf einem vollständig installierten Desktop die beste ArcGIS Drone2Map-Experience.
Vollständig installierte Desktop-Umgebungen bieten einen besseren Zugriff auf die GPU, eine höhere Verfügbarkeit von Systemressourcen und eine höhere Sitzungsstabilität. Dies führt zu einer flüssigeren Navigation und einer besser vorhersehbaren Performance.
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Plattform/Produkt |
Bereitstellungsmodell |
Hinweise zur Performance |
|---|---|---|
|
Microsoft Azure Virtual Desktop (AVD) |
GPU-gestützte vollständige virtuelle Desktops |
Empfohlener Ansatz |
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Amazon AppStream 2.0 |
Anwendungs- oder Desktop-Streaming |
Funktioniert für viele Workflows, doch die vollständige Desktop-Bereitstellung bietet in der Regel eine bessere Reaktionsgeschwindigkeit. |
Portal-Typ und -Funktionalität
Die ArcGIS Enterprise-Portalversion und -Funktionalität (Lizenzierung und Freigabe) sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Informationen zur Konfiguration der Freigabe in früheren Enterprise-Portalen finden Sie im Hinweis.
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ArcGIS Enterprise-Version |
Lizenzierung |
Freigeben |
|---|---|---|
|
12.1 |
Ja |
Ja |
|
12.0 |
Ja |
Ja |
|
11.5 |
Ja |
Ja |
|
11.4 |
Ja |
Ja |
|
11.3 |
Ja |
Ja |
|
11.2 |
Ja |
Ja |
|
11.1 |
Ja |
Ja |
|
11.0 |
Ja |
Ja |
|
10.9.1 |
Ja |
Ja |
|
10.8.1 |
Nein |
Ja* |
Hinweis:
ArcGIS Online wird vollständig für die Lizenzierung und Freigabe unterstützt.
In ArcGIS Enterprise werden Portale mit selbstsignierten Zertifikaten nicht als gültige Lizenzierungs-Portale in Drone2Map unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter Aktivieren von HTTPS für den Webserver.
Weitere Informationen zur Freigabe in Portalen der Version 10.9 und früher finden Sie im Artikel Verwenden von ArcGIS Drone2Map v2022.1 (und höher) mit ArcGIS Enterprise 10.9 und früheren Versionen des technischen Supports.