Konfigurieren von Workflow-Management-Services
Sie können Workflow-Management-Services konfigurieren, um ein skalierbares Workflow-Management-System zu aktivieren, mit dem zahlreiche Aspekte der Durchführung und Verwaltung von GIS-bezogenen und nicht-GIS-bezogenen Aufgaben in einer Organisation automatisiert und vereinfacht werden können. Weitere Informationen zu diesen Services und deren Verwendung finden Sie unter Einführung in ArcGIS Workflow Manager.
Lizenz:
Um Workflow-Management-Services zu konfigurieren, benötigen Sie eine ArcGIS Workflow Manager Services on Kubernetes-Lizenz.
Aktivieren von Workflow-Management-Services
Um Workflow-Management-Services zu aktivieren, führen Sie die folgenden Schritte durch:
Melden Sie sich bei ArcGIS Enterprise Manager an, und klicken Sie auf die Schaltfläche Funktionen auf der Seitenleiste.
Aktivieren Sie die Umschaltfläche Workflow-Management-Services.
Anpassen der Workflow Manager-Konfiguration
Als Administrator können Sie mit der REST-API Eigenschaften hinzufügen und verwalten, um für ArcGIS-Workflow-Management-Services und die Web-App benutzerdefinierte Einstellungen zu konfigurieren.
Administrative Parameter
Die folgenden Parameter können hinzugefügt werden, um benutzerdefinierte Attribute zu definieren.
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Parameter |
Beschreibung |
Beispielformat |
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Legt fest, wie lange versucht wird, Arcade-Ausdrücke auszuwerten. |
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Legt fest, wie viele Bearbeitungen gleichzeitig für bestimmte Operationen vorgenommen werden. Beispiel: Erstellen von Aufträgen aus einem Array. |
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Legt fest, wie lange versucht wird, eine Webanforderung zu senden, bevor der Vorgang im Schritt "Web-Anforderung senden" und in der Vorlage fehlschlägt. |
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Legt fest, wie lange das im Schritt "Web-Anforderung senden" oder in der Vorlage verwendetet Token gültig ist. |
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Legt die maximal zulässige Größe für angehängte Antworten für einen Auftrag fest. |
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Legt die Häufigkeit fest, mit der Protokollmeldungen in der Web-App von der Bereinigungsaufgabe gelöscht werden. Diese Eigenschaft ist standardmäßig auf sieben Tage festgelegt. Diese Eigenschaft ändert nicht die Häufigkeit, mit der Workflow Manager Server-Protokolle gelöscht werden. |
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Legt die Anzahl der Aufträge fest, die bei der Erstellung automatisch auf einmal ausgeführt werden. |
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Legt fest, ob für eingehende Webhooks Header-Sicherheit erforderlich ist. Diese Eigenschaft ist standardmäßig auf Achtung:Wenn diese Eigenschaft auf |
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Legt fest, ob der Schritt "Web-Anforderung senden" Anforderungen an "localhost" zulässt. |
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Legt fest, welches Protokoll während des Schrittes "Web-Anforderung senden" zulässig ist. |
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Legt fest, welche Hosts während des Schrittes "Web-Anforderung senden" für den Empfang von Web-Anforderungen gesperrt sind. Alle Adressen des gesperrten Hosts müssen aufgeführt werden, einschließlich IPv4, IPv6 und Hostname. |
Hinweis:0.0.0.0 und 169.254.169.254/32 sind standardmäßig gesperrt. |
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Legt fest, welche Ports während des Schrittes "Web-Anforderung senden" gesperrt sind. |
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Legt fest, welche Anforderungs-Header gesperrt werden, wenn standardmäßig |
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Legt fest, welche Anforderungs-Header während des Schrittes "Web-Anforderung senden" gesperrt sind. |
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Legt die zulässigen Verschlüsselungssammlungen fest. |
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Legt die zulässigen TLS-Protokolle fest. |
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Aktiviert CORS. |
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Legt die CORS-Einstellungen fest. |
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Legt die maximale Dateigröße für Anlagen fest. |
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Legt die maximal zulässige POST-Textgröße fest. |
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Kontrolliert, ob der Schritt "Web RWeb-Anforderung senden" Anforderungen an Ports zulässt, die in "webRequestAllowPorts" nicht definiert sind. |
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Legt fest, welche Ports während des Schrittes "Web-Anforderung senden" für den Empfang von Web-Anforderungen geöffnet sind. |
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Kontrolliert, ob der Schritt "Web RWeb-Anforderung senden" Anforderungen an Hosts zulässt, die in "webRequestAllowHosts" nicht definiert sind. |
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Legt fest, welche Hosts während des Schrittes "Web-Anforderung senden" für den Empfang von Web-Anforderungen zugelassen sind. |
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Geoverarbeitungswerkzeugnamen, die mit Arcade-Ausdrücken übereinstimmen
Wenn der Name des Geoverarbeitungswerkzeugs mit dem Namen eines ArcGIS Arcade-Ausdrucks übereinstimmt (z. B. "Puffer" oder "Ausschneiden"), fügen Sie allowedList hinzu, und fügen Sie Werkzeugnamen hinzu, die nicht als Arcade-Ausdrücke ausgewertet werden sollen. Alternativ können Sie den Werkzeugnamen bei der Konfiguration des Schrittes Pro-Geoverarbeitungswerkzeug ausführen in einfache oder doppelte Anführungszeichen einschließen.