Oriented Imagery-Tabelle
In einer Oriented Imagery-Tabelle werden Metadaten für eine Sammlung von Bildern definiert. Sie wird als Eingabe für das Geoverarbeitungswerkzeug Bilder zu Oriented Imagery-Dataset hinzufügen verwendet.
Die Oriented Imagery-Tabelle kann in den folgenden Fällen zum Hinzufügen von Bildern eingesetzt werden:
Die Metadaten der Bilder werden getrennt von den Bilddateien gespeichert.
Die Metadaten der Bilder müssen vorverarbeitet werden, bevor sie dem Oriented Imagery-Dataset hinzugefügt werden.
Sie möchten die Bildausrichtungen verwenden, die durch die Felder
MatrixoderOmega,PhiundKappadefiniert werden.
Hinweis:
Wenn eines der optionalen Felder in der Oriented Imagery-Tabelle für alle Bilder den gleichen Wert enthält und dieses Feld eine Eigenschaft des Oriented Imagery-Dataset ist, dann kann in den Eigenschaften des Oriented Imagery-Dataset ein Wert für dieses Feld definiert und aus der Oriented Imagery-Tabelle entfernt werden. Wenn beispielsweise für alle Bilder die gleiche Höhenquelle verwendet wird, kann das Feld als Eigenschaft des Oriented Imagery-Dataset definiert werden, einen gemeinsamen Wert zugewiesen bekommen und aus der Oriented Imagery-Tabelle entfernt werden. Danach wird für alle Bilder derselbe Wert für die Höhenquelle verwendet.
Felder der Oriented Imagery-Tabelle
Nachfolgend werden die in der Oriented Imagery-Tabelle unterstützten Felder aufgeführt. Wenn ein Feld in der Oriented Imagery-Tabelle definiert ist, dann hat es Vorrang vor der Definition in den Eigenschaften des Oriented Imagery-Dataset. Zusätzliche Felder in der Oriented Imagery-Tabelle können in das Oriented Imagery-Ausgabe-Dataset aufgenommen werden, wenn im Werkzeug Bilder zu Oriented Imagery-Dataset hinzufügen der Parameter Alle Felder der Eingabetabelle einbeziehen aktiviert ist.
In der Oriented Imagery-Tabelle unterstützte Felder
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Feldname |
Feldtyp |
Datentyp |
Beschreibung |
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Erforderlich |
Numerisch |
Die X-Koordinate der Kameraposition im Koordinatensystem der Erdoberfläche. Die Einheiten sind mit den im Feld |
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Erforderlich |
Numerisch |
Die Y-Koordinate der Kameraposition im Koordinatensystem der Erdoberfläche. Die Einheiten sind mit den im Feld |
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Optional |
Numerisch |
Die Z-Koordinate der Kameraposition im Koordinatensystem der Erdoberfläche. Die Einheiten der Z-Koordinate müssen mit denen der X- und Y-Koordinate konsistent sein und können durch das vertikale Koordinatensystem definiert werden. Die Z-Koordinate wird in der Regel als orthometrische Höhe (Höhe über dem Meeresspiegel) ausgedrückt. Dies ist empfehlenswert, wenn in dem als Eingabe verwendeten digitalen Höhenmodell (DEM) ebenfalls orthometrischen Höhen verwendet werden. |
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Optional |
Zeichenfolge |
Das Koordinatensystem der Kameraposition als Well-Known ID (WKID) oder als Definitionszeichenfolge (Well-Known Text [WKT]). Wenn für |
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Erforderlich |
Zeichenfolge |
Der Pfad zur Bilddatei. Dies kann ein lokaler Pfad oder eine URL mit Webzugriff sein. Die Bilder können im Format JPEG, JPG, TIF oder MRF vorliegen. |
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Optional |
Zeichenfolge |
Ein Aliasname zur Identifizierung des Bildes. |
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Optional |
Datum |
Das Datum, an dem das Bild erfasst wurde. Die Uhrzeit der Bilderfassung kann ebenfalls enthalten sein. |
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Optional* |
Numerisch |
Die Kameraausrichtung bei der ersten Drehung um die Z-Achse der Kamera. Die Einheit lautet Grad. Die Richtung wird positiv im Uhrzeigersinn gemessen, wobei Norden als 0 Grad definiert ist. Wenn die Bildausrichtung unbekannt ist, wird -999 verwendet. |
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Optional* |
Numerisch |
Die Kameraausrichtung bei der zweiten Drehung um die X-Achse der Kamera. Die Einheit lautet Grad. Die Neigung wird positiv entgegen dem Uhrzeigersinn gemessen. Wenn die Kamera gerade nach unten auf den Boden zeigt, dann hat |
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Optional* |
Numerisch |
Die Kameraausrichtung bei der letzten Drehung um die Z-Achse der Kamera (positiv im Uhrzeigersinn). Die Einheit lautet Grad. Gültige Werte liegen im Bereich von -90 bis 90. Wenn die Kamera auf den Horizont ausgerichtet ist und die Zeilen des Bildes parallel zum Horizont sind, hat |
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Optional |
Numerisch |
Die Höhe der Kamera über dem Boden. Sie wird verwendet, um die sichtbare Ausdehnung des Bildes zu bestimmen. Große Werte führen zu einer größeren sichtbaren Ausdehnung. Die Einheit lautet Meter. Die zugewiesenen Werte müssen größer als Null sein. Wenn der Feldwert |
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Optional |
Numerisch |
Der sichtbare Bereich der Kamera in horizontaler Richtung. Die Einheit lautet Grad. Die gültigen Werte liegen im Bereich von 0 bis 360. |
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Optional |
Numerisch |
Der sichtbare Bereich der Kamera in vertikaler Richtung. Die Einheit lautet Grad. Die gültigen Werte liegen im Bereich von 0 bis 180. |
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Optional |
Numerisch |
Die kürzeste brauchbare Entfernung der Bilddaten von der Kameraposition. Dieser Wert bestimmt die nahe Ebene des sichtbaren Frustrums in einer 3D-Szene. Die Einheit lautet Meter. |
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Optional |
Numerisch |
Die größte brauchbare Entfernung der Bilddaten von der Kameraposition. Dieser Wert bestimmt die ferne Ebene des sichtbaren Frustrums. Die Schnittmenge der fernen Ebene des Frustrums mit dem Boden definiert den Footprint, mit dessen Hilfe bestimmt wird, ob ein Bild zurückgegeben wird, wenn Sie auf die Karte klicken. Die Einheit lautet Meter. Die Werte müssen größer als Null sein. |
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Optional |
Zeichenfolge |
Ein durch Semikolon getrenntes Wertepaar ( Diese Werte stellen den Versatz zwischen folgenden Positionen dar:
Durch die Angabe von Die |
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Optional |
Zeichenfolge |
Detaillierte Parameter für die Kameraausrichtung werden als durch senkrechte Striche getrennte Zeichenfolge gespeichert. Dieses Feld bietet Unterstützung für genauere Bild-zu-Boden- und Boden-zu-Bild-Transformationen. |
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Optional |
Zeichenfolge |
Der Bilddatentyp wird wie folgt angegeben:
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Optional |
Numerisch |
Die Kameraausrichtung in Grad relativ zu der Szene, in der das Bild erfasst wurde. Die gültigen Werte liegen im Bereich von -360 bis 360. Dieser Wert wird verwendet, um die Ansicht des Bildes im Oriented Imagery-Viewer so zu drehen, dass der obere Teil des Bildes oben ist. |
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Optional |
Zeichenfolge |
Die Genauigkeit wird als Zeichenfolge von acht durch Trennzeichen getrennten Werten definiert, die die Standardabweichung der einzelnen Werte in der folgenden Reihenfolge angeben: Kameraposition in XY-Richtung; Kamera Z; Kamerarichtung; Kameraneigung; Rollwinkel der Kamera; kurze Entfernung; weite Entfernung; Höhe. Alle Entfernungen sind in Metern angegeben. Alle Winkel sind in Grad definiert. Wenn ein Wert unbekannt ist, kann der Wert ausgeschlossen werden. Dies kann jedoch dazu führen, dass die berechnete Genauigkeit höher ist als der tatsächliche Wert. Beispiel: Wenn das GPS ein RMS von +/- 10 Meter in XY-Koordinaten und +/- 20 Meter in der Höhe aufweist, ist der Wert für die Ausrichtungsgenauigkeit 10;20. Der typische Wert für eine am Fahrzeug montierte Verbraucherkamera ist 15;10;5;5;5;0;0;1. Der typische Wert für eine 360°-Kamera mit automatischer Nivellierung (z. B. GoPro oder Insta360) ist 15;0.2;0.5;0.5;0.5;0;0;1. Der typische Wert für Bilddaten von Drohnen ohne Echtzeitkinematik (Real-Time-Kinematik, RTK) mit Standard-Gimbal ist 5;10;2;2;2;0;0;1. Der typische Wert für Schrägluft-Bilddaten nach der Luftbildtriangulation ist 0,01;0,02;0,001;0,001;0,001;0;0;1. Die oben angegebenen Werte dienen lediglich als Anhaltspunkt und sollten nicht als absolute Messwerte betrachtet werden. Um präzise Parameter für die Orientierungsgenauigkeit zu gewährleisten, sollten die Werte direkt aus dem System übernommen werden, mit dem die Bilddaten aufgenommen wurden. Bei Bilddaten sind diese Parameter in der Regel in den Ergebnissen der Aerotriangulation enthalten, sofern dieser Prozess abgeschlossen wurde. Bei Systemen, die GPS-basierte Positionsdaten erfassen, sollten die Angaben zur GPS-Genauigkeit als Teil des Dataset bereitgestellt werden. |
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Optional* |
Zeichenfolge |
Die zeilenweise sortierte Rotationsmatrix zur Definition der Transformation von Bildraum zu Kartenraum. Diese Matrix wird in Form von neun Gleitkommawerten, die durch Semikolon getrennt sind, angegeben. Bei allen Werten muss ein Punkt als Dezimaltrennzeichen verwendet werden. |
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Optional* |
Numerisch |
Der Rotationswinkel der X-Achse der Kamera. Die Einheit lautet Dezimalgrad. |
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Optional* |
Numerisch |
Der Rotationswinkel der Y-Achse der Kamera. Die Einheit lautet Dezimalgrad. |
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Optional* |
Numerisch |
Der Rotationswinkel der Z-Achse der Kamera. Die Einheit lautet Dezimalgrad. |
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Optional* |
Numerisch |
Die Brennweite der Kameralinse. Die Einheit kann Mikrometer, Millimeter oder Pixel sein. |
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Optional |
Numerisch |
Die X-Koordinate des Hauptpunktes der Autokollimation. Die Einheit muss mit der für |
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Optional |
Numerisch |
Die Y-Koordinate des Hauptpunktes der Autokollimation. Die Einheit muss mit der für |
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Optional |
Zeichenfolge |
Die radiale Verzerrung wird als Satz aus drei durch Semikolon voneinander getrennten Koeffizienten angegeben, wie zum Beispiel 0;0;0 für K1;K2;K3. Die Einheit für die Kopplung ist mit der für Bei Anwendungen mit maschinellem Sehen ist es üblich, Koeffizienten ohne die Kopplungseinheit anzugeben. In solchen Fällen sollten Sie die Koeffizienten mithilfe der folgenden Gleichungen konvertieren: \(K1 \space = \space K1_cv/(f \space * \space f)\) \(K2 \space = \space K2_cv/(f \space * \space f \space * \space f * \space f)\) \(K3 \space = \space K3_cv/(f \space * \space f \space * \space f \space * \space f \space * \space f \space * \space f)\) |
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Optional |
Zeichenfolge |
Die tangentiale Verzerrung wird als Satz aus zwei durch Semikolon voneinander getrennten Koeffizienten angegeben, wie zum Beispiel 0;0 für P1;P2. Die Einheit für die Kopplung ist mit der für Bei Anwendungen mit maschinellem Sehen ist es üblich, Koeffizienten ohne die Kopplungseinheit anzugeben. In solchen Fällen sollten Sie die Koeffizienten mithilfe der folgenden Gleichungen konvertieren. \(P1 \space = \space P2_cv/f\) \(P2 \space = \space -P1_cv/f\) |
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Optional* |
Numerisch |
Der Koeffizient der affinen Transformation, die eine Beziehung zwischen dem Sensorraum und dem Bildraum herstellt. Die Richtung ist als Boden-zu-Bild-Richtung definiert.
Wenn diese Werte nicht angegeben sind, dann verwenden Sie zum Berechnen der Werte die folgenden Gleichungen: \(A0 \space = \space (Width \space of \space the \space Image/2)-0.5\) \(A1 \space = \space 1\) \(A2 \space = \space 0\) \(B0 \space = \space (Height \space of \space the \space Image/2)-0.5\) \(B1 \space = \space 0\) \(B2 \space = \space -1\) |
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Optional |
Zeichenfolge/numerisch |
In dem Feld wird eine eindeutige Folge von Zahlen oder eine eindeutige Zeichenfolge für die sequenzielle Navigation gespeichert. |
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Optional |
Double |
Das Bild definiert den Zeitversatz (in Sekunden) zwischen dem ersten und dem letzten Videobild. |
Hinweis:
Optional*: Die äußere Ausrichtung der Kamera in einem Oriented Imagery-Dataset wird durch die Werte von CameraHeading, CameraPitch und CameraRoll bestimmt.
Wenn CameraHeading, CameraPitch und CameraRoll nicht explizit definiert sind, aber der Wert für Matrix definiert ist, dann werden die fehlenden Feldwerte anhand von Matrix berechnet.
Wenn die Werte für Omega, Phi und Kappa definiert sind, dann werden die Werte für Matrix, CameraHeading, CameraPitch und CameraRoll berechnet. Beim Angeben der Werte muss unbedingt die Reihenfolge Omega, Phi, Kappa eingehalten werden.

Hinweis:
Optional*: Der für FocalLength definierte Wert wird nur dann verwendet, wenn die affinen Werte (A0,A1,A2 und B0,B1,B2) ebenfalls definiert sind. Andernfalls wird FocalLength in Pixel anhand der Bildgröße und der Kamerasichtfelder berechnet.
Empfehlungen
Oriented Imagery unterstützt sowohl eine ungefähre als auch eine hochgenaue Kameraausrichtung. Während viele Metadatenfelder optional sind, werden bestimmte Felder unerlässlich, wenn eine höhere Genauigkeit erforderlich ist. Diese werden im Folgenden beschrieben.
Mindestens erforderliche Felder: Um ein Bild in den Viewer zu laden, sind die einzigen Pflichtfelder in einem Oriented Imagery-Dataset die Kamera
X, dieY-Position undImagePath. Allen anderen erforderlichen Feldern werden Standardwerte zugewiesen, wie sie im Oriented Imagery-Dataset definiert sind.Die Standardwerte für diese Felder werden basierend auf der Bilddatenkategorie definiert, die für den ersten festgelegten Satz von Bildern ausgewählt wurde, der den ausgerichteten Bilddaten hinzugefügt wurde. Die Bilddaten-Kategorien lauten Horizontal, Schrägluftbild, Nadir, Inspektion und 360. Diese Standardeinstellungen sind Approximationen und unterstützen die allgemeine Visualisierung, liefern jedoch möglicherweise keine geeigneten Welt-zu-Bild-Transformationen. Bei horizontalen Bilddaten ist das Standardfeld
CameraPitchbeispielsweise auf 90 festgelegt, was lediglich eine Approximation ist. Wenn der WertCameraPitchbekannt ist, sollte er definiert werden.
Verbesserung der Genauigkeit: Zur Definition des Anzeigefrustums und des Footprints für jedes Bild werden die folgenden Felder verwendet. Sie sollten mit angemessener Genauigkeit definiert werden.
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CameraHeading,CameraPitchundCameraRolldefinieren die Winkel der Kameraansicht.HorizontalFieldOfViewundVerticalFieldOfViewdefinieren den sichtbaren Bereich der Kamera.CameraHeight,NearDistanceundFarDistancedefinieren die relative Höhe und die geeignete Schärfentiefe.
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Beziehen Sie die folgenden Felder ein, um die räumliche Genauigkeit zu erhöhen:
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Matrix: Ermöglicht eine genauere Definition der Kameraausrichtung. Sie kann auch mitOmega-,Phi- undKappa-Winkeln bestimmt werden.FocalLengthAffine Werte:
A0,A1,A2undB0,B1,B2Radial- undTangential-VerzerrungskoeffizientenPrincipalX- undPrincipalY-Koordinaten
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