Nicht registrierte Feature-Class erstellen (Data Management Tools)
Zusammenfassung
Erstellt eine leere Feature-Class in einer Enterprise-Datenbank, einer Enterprise-Geodatabase, einem GeoPackage oder einer SQLite-Datenbank. Die Feature-Class wird nicht in der Geodatabase registriert.
Verwendung
Dieses Werkzeug erstellt nur Simple-Feature-Classes, z. B. Point-, Multipoint-, Polygon- und Polyline-Feature-Classes.
Die mit diesem Werkzeug erstellte leere Feature-Class verfügt entweder über ein ganzzahliges Feld mit dem Namen OBJECTID oder enthält die gleichen Feldnamen und -typen wie die ausgewählten Eingabe-Template-Feature-Classes.
Nicht registrierte Feature-Classes können mit dem Werkzeug In Geodatabase registrieren bei der Geodatabase registriert werden.
Die Enterprise-Datenbank oder Enterprise-Geodatabase, in der die Feature-Class erstellt werden soll.
Workspace; Feature Dataset
Feature-Class-Name
Der Name der zu erstellenden Feature-Class.
String
Geometrie-Typ
(Optional)
Gibt den Geometrietyp der Feature-Class an. Dieser Parameter ist nur für Geometrietypen relevant, von denen Dimensionalitätsmetadaten gespeichert werden, beispielsweise "ST_Geometry" in PostgreSQL, PostGIS-Geometrie und "SDO_Geometry" von Oracle.
Punkt—Der Geometrietyp lautet "Punkt".
Multipoint—Der Geometrietyp lautet "Multipoint".
Polylinie—Der Geometrietyp lautet "Polylinie".
Polygon—Der Geometrietyp lautet "Polygon". Dies ist die Standardeinstellung.
String
Template-Feature-Classes
(Optional)
Eine vorhandene Feature-Class oder Liste von Feature-Classes mit Feldern und einem Attributschema, anhand derer die Felder in der Ausgabe-Feature-Class definiert werden sollen.
Feature Layer
Hat M
(Optional)
Legt fest, ob die Feature-Class lineare Messwerte (M-Werte) enthält.
Nein—Die Ausgabe-Feature-Class enthält keine M-Werte. Dies ist die Standardeinstellung.
Ja—Die Ausgabe-Feature-Class enthält M-Werte.
Entspricht der Template-Feature-Class—Die Ausgabe-Feature-Class enthält M-Werte, wenn das im Parameter Template-Feature-Class (Parameter template in Python) angegebene Dataset M-Werte enthält.
String
Hat Z
(Optional)
Legt fest, ob die Feature-Class Höhenwerte (Z-Werte) enthält.
Nein—Die Ausgabe-Feature-Class enthält keine Z-Werte. Dies ist die Standardeinstellung.
Ja—Die Ausgabe-Feature-Class enthält Z-Werte.
Entspricht der Template-Feature-Class—Die Ausgabe-Feature-Class enthält Z-Werte, wenn das im Parameter Template-Feature-Class (Parameter template in Python) angegebene Dataset Z-Werte enthält.
String
Raumbezug
(Optional)
Der Raumbezug des Ausgabe-Feature-Datasets. Im Dialogfeld Eigenschaften des Raumbezugs können Sie ein Koordinatensystem auswählen, importieren oder neu erstellen. Zum Festlegen von Aspekten des Raumbezugs wie der X-, Y- , Z- oder M-Domäne, Auflösung oder Toleranz verwenden Sie das Dialogfeld Umgebungen.
Spatial Reference
Konfigurationsschlüsselwort
(Optional)
Gibt die Standardspeicherparameter (Konfigurationen) für Geodatabases in einem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) an. Diese Einstellung gilt nur bei Verwendung von Enterprise-Geodatabase-Tabellen.
Konfigurationsschlüsselwörter werden vom Datenbankadministrator festgelegt.
Die Enterprise-Datenbank oder Enterprise-Geodatabase, in der die Feature-Class erstellt werden soll.
Workspace; Feature Dataset
out_name
Der Name der zu erstellenden Feature-Class.
String
geometry_type
(Optional)
Gibt den Geometrietyp der Feature-Class an. Dieser Parameter ist nur für Geometrietypen relevant, von denen Dimensionalitätsmetadaten gespeichert werden, beispielsweise "ST_Geometry" in PostgreSQL, PostGIS-Geometrie und "SDO_Geometry" von Oracle.
POINT—Der Geometrietyp lautet "Punkt".
MULTIPOINT—Der Geometrietyp lautet "Multipoint".
POLYLINE—Der Geometrietyp lautet "Polylinie".
POLYGON—Der Geometrietyp lautet "Polygon". Dies ist die Standardeinstellung.
String
template[template,...]
(Optional)
Eine vorhandene Feature-Class oder Liste von Feature-Classes mit Feldern und einem Attributschema, anhand derer die Felder in der Ausgabe-Feature-Class definiert werden sollen.
Feature Layer
has_m
(Optional)
Legt fest, ob die Feature-Class lineare Messwerte (M-Werte) enthält.
DISABLED—Die Ausgabe-Feature-Class enthält keine M-Werte. Dies ist die Standardeinstellung.
SAME_AS_TEMPLATE—Die Ausgabe-Feature-Class enthält M-Werte, wenn das im Parameter Template-Feature-Class (Parameter template in Python) angegebene Dataset M-Werte enthält.
String
has_z
(Optional)
Legt fest, ob die Feature-Class Höhenwerte (Z-Werte) enthält.
DISABLED—Die Ausgabe-Feature-Class enthält keine Z-Werte. Dies ist die Standardeinstellung.
SAME_AS_TEMPLATE—Die Ausgabe-Feature-Class enthält Z-Werte, wenn das im Parameter Template-Feature-Class (Parameter template in Python) angegebene Dataset Z-Werte enthält.
String
spatial_reference
(Optional)
Der Raumbezug des Ausgabe-Feature-Datasets. Sie können den Raumbezug auf folgende Weise angeben:
Geben Sie den Pfad zu einer .prj-Datei wie C:/workspace/watershed.prj ein.
Referenzieren Sie eine Feature-Class oder ein Feature-Dataset, deren/dessen Raumbezug Sie übernehmen möchten, z. B. C:/workspace/myproject.gdb/landuse/grassland.
Definieren Sie vor der Verwendung dieses Werkzeugs ein Raumbezugsobjekt, z. B. sr = arcpy.SpatialReference("Sinusoidal (Africa)"), das Sie dann als Raumbezugsparameter verwenden.
Spatial Reference
config_keyword
(Optional)
Gibt die Standardspeicherparameter (Konfigurationen) für Geodatabases in einem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) an. Diese Einstellung gilt nur bei Verwendung von Enterprise-Geodatabase-Tabellen.
Konfigurationsschlüsselwörter werden vom Datenbankadministrator festgelegt.