Skip to main content

Verarbeitung unter Linux

Die Linux-Verarbeitung in der Cloud ermöglicht eine skalierbare, bedarfsgesteuerte Produktion, ohne dass lokale Hardware verwaltet werden muss. Durch die Verwendung einer Cloud-Infrastruktur können Sie den Durchsatz steigern, Hardware-Einschränkungen überwinden und sicher mit verteilten Teams zusammenarbeiten.

Über die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) von ArcGIS Reality Studio Node können Linux-Instanzen eine Verbindung zu Workspaces herstellen und zur verteilten Verarbeitung beitragen. Führen Sie zunächst die folgenden Schritte aus:

  1. Richten Sie ein Reality Studio-Projekt für die Verarbeitung in der Cloud ein.

    Speichern Sie alle Eingabedaten in einem Cloud-Objektspeicher (z. B. Azure Blob, AWS S3), und erstellen Sie die entsprechenden .acs-Dateien. Richten Sie Ihr Reality Studio-Projekt auf einer Workstation mit Windows-Betriebssystem ein, und speichern Sie die Daten und den Workspace in der Cloud.

    Weitere Informationen zur Unterstützung von Cloud-Verbindungen in ArcGIS Reality Studio

  2. Richten Sie Reality Studio auf Linux-Instanzen ein.

    Stellen Sie sicher, dass die Linux-Instanzen die Systemanforderungen für die Verarbeitung erfüllen. Installieren und autorisieren Sie anschließend Reality Studio sowie alle zusätzlichen Pakete auf den Linux-Instanzen.

    Dazu gehören folgende:

  3. Beteiligen Sie sich an einem Workspace mit Linux-Instanzen.

    Führen Sie das Werkzeug "ArcGIS Reality Studio Node" aus, um sich am Workspace zu beteiligen, der die Aufträge der verteilten Verarbeitung enthält.