Da die Interpolation der eingegebenen TIN-Oberfläche in regelmäßigen Intervallen erfolgt, ist ein gewisser Informationsverlust im Ausgabe-Raster zu erwarten. Wie gut das Raster das TIN abbildet, hängt von der Auflösung des Rasters sowie vom Grad und Intervall der Variation der TIN-Oberfläche ab. Im Allgemeinen gilt: Je höher die Auflösung, desto genauer gibt das Ausgabe-Raster TIN-Oberfläche wieder. Da das Raster eine Zellstruktur ist, kann es die harten und weichen Bruchkanten, die ggf. im TIN vorhanden sind, nicht beibehalten.
Beim Exportieren eines umfangreichen Rasters können Sie den Wert des Parameters Ausgabe-Datentyp als ganze Zahl anzugeben, um Festplattenspeicherplatz zu sparen, wenn die Genauigkeitsanforderungen der Z-Werte eine Darstellung durch ganzzahlige Daten zulassen.
Der Speicherort und Name des Ausgabe-Rasters. Fügen Sie beim Speichern eines Raster-Datasets in einer Geodatabase oder in einem Ordner, wie zum Beispiel einem Esri Grid, dem Namen des Raster-Datasets keine Dateierweiterung hinzu. Eine Dateierweiterung kann bereitgestellt werden, um das Format des Rasters zu definieren, wenn es in einem Ordner gespeichert wird, z. B..tif zum Erstellen einer Datei im GeoTIFF- oder .img zum Erstellen einer Datei im ERDAS IMAGINE-Format.
Wenn das Raster als .tif-Datei oder in einer Geodatabase gespeichert ist, können der Typ und die Qualität der Rasterkomprimierung über die Einstellungen der Geoverarbeitungsumgebung festgelegt werden.
Raster Dataset
Ausgabedatentyp
(Optional)
Der Typ der numerischen Werte, die im Ausgabe-Raster gespeichert werden.
Floating Point—The output raster will use 32-bit floating point, which supports values ranging from -3.402823466e+38 to 3.402823466e+38. This is the default.
Integer—The output raster will use an appropriate integer bit depth. This option will round z-values to the nearest whole number and write an integer to each raster cell value.
String
Methode
(Optional)
Die Interpolationsmethode, die zum Erstellen des Rasters verwendet wird.
Linear—Calculates cell values by applying linear interpolation to the TIN triangles. This is the default.
Natural Neighbors—Calculates cell values by using natural neighbors interpolation of TIN triangles
String
Abtastschrittweite
(Optional)
Die Stichprobenmethode und Entfernung, die zum Definieren der Zellengröße des Ausgabe-Rasters verwendet werden.
Observations—Defines the number of cells that divide the longest side of the output raster. This method is used by default with the value of 250.
Cell Size—Defines the cell size of the output raster.
String
Z-Faktor
(Optional)
Der Faktor, mit dem Z-Werte multipliziert werden. Dieser wird in der Regel verwendet, um lineare Z-Einheiten zu konvertieren, sodass sie den linearen XY-Einheiten entsprechen. Der Standardwert ist 1, wodurch die Höhenwerte unverändert bleiben. Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Raumbezug der Eingabe-Oberfläche über ein Z-Datum mit einer angegebenen linearen Einheit verfügt.
Double
Abtastwert
Der Wert, der der Abtastschrittweite zum Festlegen der Zellengröße des Ausgabe-Rasters entspricht.
Der Speicherort und Name des Ausgabe-Rasters. Fügen Sie beim Speichern eines Raster-Datasets in einer Geodatabase oder in einem Ordner, wie zum Beispiel einem Esri Grid, dem Namen des Raster-Datasets keine Dateierweiterung hinzu. Eine Dateierweiterung kann bereitgestellt werden, um das Format des Rasters zu definieren, wenn es in einem Ordner gespeichert wird, z. B..tif zum Erstellen einer Datei im GeoTIFF- oder .img zum Erstellen einer Datei im ERDAS IMAGINE-Format.
Wenn das Raster als .tif-Datei oder in einer Geodatabase gespeichert ist, können der Typ und die Qualität der Rasterkomprimierung über die Einstellungen der Geoverarbeitungsumgebung festgelegt werden.
Raster Dataset
data_type
(Optional)
Der Typ der numerischen Werte, die im Ausgabe-Raster gespeichert werden.
FLOAT—The output raster will use 32-bit floating point, which supports values ranging from -3.402823466e+38 to 3.402823466e+38. This is the default.
INT—The output raster will use an appropriate integer bit depth. This option will round z-values to the nearest whole number and write an integer to each raster cell value.
String
method
(Optional)
Die Interpolationsmethode, die zum Erstellen des Rasters verwendet wird.
LINEAR—Calculates cell values by applying linear interpolation to the TIN triangles. This is the default.
NATURAL_NEIGHBORS—Calculates cell values by using natural neighbors interpolation of TIN triangles
String
sample_distance[sampling_method distance,...]
(Optional)
Die Stichprobenmethode und Entfernung, die zum Definieren der Zellengröße des Ausgabe-Rasters verwendet werden.
OBSERVATIONS—Defines the number of cells that divide the longest side of the output raster. This method is used by default with the value of 250.
CELLSIZE—Defines the cell size of the output raster.
String
z_factor
(Optional)
Der Faktor, mit dem Z-Werte multipliziert werden. Dieser wird in der Regel verwendet, um lineare Z-Einheiten zu konvertieren, sodass sie den linearen XY-Einheiten entsprechen. Der Standardwert ist 1, wodurch die Höhenwerte unverändert bleiben. Dieser Parameter ist nicht verfügbar, wenn der Raumbezug der Eingabe-Oberfläche über ein Z-Datum mit einer angegebenen linearen Einheit verfügt.
Double
sample_value
Der Wert, der der Abtastschrittweite zum Festlegen der Zellengröße des Ausgabe-Rasters entspricht.
Double
Codebeispiel
TinRaster: Beispiel 1 (Python-Fenster)
Anhand des folgenden Beispiels wird die Verwendung dieses Werkzeugs im Python-Fenster veranschaulicht:
Im folgenden Beispiel wird die Verwendung dieses Werkzeugs in einem eigenständigen Python-Skript veranschaulicht:
'''******************************************************************
Name: TinRaster Example
Description: This script demonstrates how to use the
TinRaster tool to create rasters from
each TIN in the target workspace.
******************************************************************'''
# Import system modules
import arcpy
# Set environment setting
arcpy.env.workspace = "C:/data"
# Set Local Variables
dataType = "INT"
method = "NATURAL_NEIGHBORS"
sampling = "CELLSIZE 10"
zfactor = "1"
# Create list of TINs
TINList = arcpy.ListDatasets("*", "Tin")
# Verify the presence of TINs in the list
if TINList:
# Iterate through the list of TINs
for dataset in TINList:
# Define the name of the output file
outRaster = "{0}_natural.img".format(dataset)
# Run TinRaster
arcpy.ddd.TinRaster(dataset, outRaster, dataType,
method, sampling, zfactor)
print("Finished.")
else:
print("There are no TIN(s) in {0}.".format(env.workspace))