Raster in Feature konvertieren (Raster Analysis Tools)
Zusammenfassung
Hiermit wird ein Raster in ein Feature-Dataset konvertiert, wie Punkte, Linien oder Polygone.
Abbildung
Verwendung
Dieses Portal-Werkzeug für die Raster-Analyse steht zur Verfügung, wenn Sie bei einem ArcGIS Enterprise-Portal angemeldet sind, bei dem ArcGIS Image Server für die Raster-Analyse konfiguriert ist. Beim Ausführen des Werkzeugs dient ArcGIS Pro als Client. Die Verarbeitung erfolgt auf den Servern, die mit ArcGIS Enterprise verbunden sind. Das Portal-Werkzeug akzeptiert Layer aus dem Portal als Eingabe und erstellt die Ausgabe im Portal.
Als Eingabe-Raster-Layer kann ein Layer aus dem Portal, ein URI bzw. eine URL zu einem Image-Service oder die Ausgabe des Werkzeugs Image Server-Layer erstellen verwendet werden. Lokale Raster-Daten oder -Layer werden von diesem Werkzeug nicht unterstützt.
Raster können in Punkt-, Linien- oder Polygon-Features konvertiert werden.
Dies kann ein ganzzahliger oder ein Textwert sein.
Ein Feld, das Gleitkommawerte enthält, kann nur verwendet werden, wenn die Ausgabe in einem Punkt-Dataset erfolgt.
Standardmäßig wird das Feld Value verwendet, das den Wert in jeder Raster-Zelle enthält.
Field
Ausgabetyp
Gibt den Ausgabetyp an.
Wenn der Ausgabetyp Linie oder Polygon lautet, wird ein zusätzlicher Parameter angezeigt, der eine Vereinfachung von Linien oder Polygonen ermöglicht.
Punkt—Das Raster wird in ein Punkt-Dataset konvertiert. Dies ist die Standardeinstellung.
Linie—Das Raster wird in ein Linien-Feature-Dataset konvertiert.
Polygon—Polygon: Das Raster wird in ein Polygon-Feature-Dataset konvertiert.
String
Linien oder Polygone vereinfachen
(Optional)
Gibt an, ob Linien oder Polygone vereinfacht (geglättet) werden. Die Glättung wird so durchgeführt, dass die Linie eine minimale Segmentanzahl enthält und dabei so nahe wie möglich an den ursprünglichen Raster-Zellenrändern liegen.
Dieser Parameter wird nur unterstützt, wenn für den Parameter Ausgabetyp die Option Linie oder Polygon festgelegt wurde.
Aktiviert—Die Linien- oder Polygon-Features werden geglättet, um ein stärker generalisiertes Ergebnis zu erstellen. Dies ist die Standardeinstellung.
Deaktiviert—Die Linien- oder Polygon-Features werden nicht geglättet und folgen den Zellengrenzen des Raster-Datasets.
Boolean
Ausgabename
Die Ausgabe-Feature-Class, die die konvertierten Punkte, Linien oder Polygone enthält.
String
Multipart-Features erstellen
(Optional)
Gibt an, ob die Ausgabe-Polygone aus Singlepart- oder Multipart-Features bestehen.
Dieser Parameter wird nur unterstützt, wenn für den Parameter Ausgabetyp die Option Polygon festgelegt wurde.
Aktiviert—Multipart-Features werden basierend auf Polygonen mit demselben Wert erstellt.
Deaktiviert—Für jedes Polygon werden einzelne Features (Singlepart-Features) erstellt. Dies ist die Standardeinstellung.
Boolean
Maximale Stützpunkte pro Polygon-Feature
(Optional)
Das zum Unterteilen eines Polygons in kleinere Polygone verwendete Stützpunktlimit. Dieser Parameter erzeugt eine ähnliche Ausgabe wie das Werkzeug Stückeln aus der Toolbox "Data Management".
Wenn dieser Wert leer gelassen wird, werden die Ausgabe-Polygone nicht aufgeteilt. Dies ist die Standardeinstellung.
Dieser Parameter wird nur unterstützt, wenn Polygon als Ausgabetyp festgelegt wurde.
Dies kann ein ganzzahliger oder ein Textwert sein.
Ein Feld, das Gleitkommawerte enthält, kann nur verwendet werden, wenn die Ausgabe in einem Punkt-Dataset erfolgt.
Standardmäßig wird das Feld Value verwendet, das den Wert in jeder Raster-Zelle enthält.
Field
outputType
Gibt den Ausgabetyp an.
POINT—Das Raster wird in ein Punkt-Dataset konvertiert. Dies ist die Standardeinstellung.
LINE—Das Raster wird in ein Linien-Feature-Dataset konvertiert.
POLYGON—Polygon: Das Raster wird in ein Polygon-Feature-Dataset konvertiert.
String
simplifyLinesOrPolygons
(Optional)
Gibt an, ob Linien oder Polygone vereinfacht (geglättet) werden. Die Glättung wird so durchgeführt, dass die Linie eine minimale Segmentanzahl enthält und dabei so nahe wie möglich an den ursprünglichen Raster-Zellenrändern liegen.
Dieser Parameter wird nur unterstützt, wenn der Parameter outputType auf LINE oder POLYGON festgelegt wurde.
SIMPLIFY—Die Linien- oder Polygon-Features werden geglättet, um ein stärker generalisiertes Ergebnis zu erstellen. Dies ist die Standardeinstellung.
NO_SIMPLIFY—Die Linien- oder Polygon-Features werden nicht geglättet und folgen den Zellengrenzen des Raster-Datasets.
Boolean
outputName
Die Ausgabe-Feature-Class, die die konvertierten Punkte, Linien oder Polygone enthält.
String
createMultipartFeatures
(Optional)
Gibt an, ob die Ausgabe-Polygone aus Singlepart- oder Multipart-Features bestehen.
Dieser Parameter wird nur unterstützt, wenn der Parameter outputType auf POLYGON festgelegt wurde.
MULTIPLE_OUTER_PART—Multipart-Features werden basierend auf Polygonen mit demselben Wert erstellt.
SINGLE_OUTER_PART—Für jedes Polygon werden einzelne Features (Singlepart-Features) erstellt. Dies ist die Standardeinstellung.
Boolean
maxVerticesPerFeature
(Optional)
Das zum Unterteilen eines Polygons in kleinere Polygone verwendete Stützpunktlimit. Dieser Parameter erzeugt eine ähnliche Ausgabe wie das Werkzeug Stückeln aus der Toolbox "Data Management".
Wenn dieser Wert leer gelassen wird, werden die Ausgabe-Polygone nicht aufgeteilt. Dies ist die Standardeinstellung.
Dieser Parameter wird nur unterstützt, wenn POLYGON als outputType festgelegt wurde.
Long
Abgeleitete Ausgabe
Name
Erläuterung
Datentyp
outputFeatures
Die Ausgabe-Features.
Feature Class
Codebeispiel
ConvertRasterToFeature: Beispiel 1 (Python-Fenster)
In diesem Beispiel wird ein Raster-Dataset in Polygon-Features konvertiert.